Idee

Auf einer alten Tuschzeichnung aus der Mitte des 18. Jahrhunderts ist auf der Ostseite des Schlosses ein grosszügiger Nutzgarten zu sehen. Das brachte die Initianten auf eine Idee: Was wäre, wenn man solch einen Garten wieder anlegen würde?

Was zunächst eine Idee, ein Gedanke, ein Wunsch war, nahm nach und nach Formen an. Konkret wurden diese mit einem Nutzungskonzept, das die Kulturhisorikerin Regula Zweifel erarbeitete. Sie war es, die vor mehr als zehn Jahren die Wiederherstellung des Nutz- und Lustgartens von Schloss Wildegg initiierte und dafür mit der Stiftung Pro Specie Rara zusammenarbeitete.

Das mutige Projekt konnte nach erfolgreichen Verhandlungen mit der Stadt Winterthur und der kantonalen Denkmalpflege sowie dank grosszügigen privaten Sponsoren im Winter 2011/2012 umgesetzt werden.

Der Pflanzgarten kann das ganze Jahr frei besichtigt werden.
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Getuschte Zeichnung von Joh. Ulr. Schellenberg; Mitte 18. Jahrhundert